Mein neues Buch “Die Google-Falle” Die unkontrollierte Weltmacht im Internet, an dem ich in den vergangenen neun Monaten gearbeitet habe, ist heute fertig geworden.Ich musste in den vergangenen Tagen noch einige Ergänzungen - Stichwort: MS will Yahoo! kaufen - einbauen und noch kleinere Korrekturen (aktuelle Google-Bilanz) berücksichtigen, was mir ziemlich kurze Nächte beschert hat; eigentlich könnte ich einen Urlaub gut vertragen, denn den letzten im Dezember (Südafrika) verbrachte ich mit Lesen diverser Google-Studien. Kommende Woche geht das Buch - es erscheint im Ueberreuter-Verlag, in die Druckerei, Mitte März kommt es in den Handel. Ab Anfang März werde ich verraten, was so alles drinnen steht in der “Google-Falle”, die übrigens zehn Jahre nach meinem Erstlingswerk “Im Visier der Datenjäger” erscheint. Bin übrigens gespannt, ob mich Google klagen wird ;-)
6. Februar 2008 – “Die Google-Falle” - es ist vollbracht



Lieber Gerald
Gratulation
Freu mich schon auf März. Ist eine Pflichtlektüre. wenn du anwälte benötigst - ich kenn ein paar sehr gute
viel glück
lg matthias
Bravo Gerald!
10 Jahre ist das Datenjäger-Buch schon her?!? Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Ich wünsch Dir viel Erfolg mit dem neuen Werk und nur wenig, besser gar keinen, Rechtsstreit-Stress mit Google oder sonst wem.
Ich ziehe den Hut vor Dir bezüglich der enormen Leistung, die hinter so einem Buch steht. Und Du hast schon mehrere verursacht
Beste Grüße aus Ottakring
Klausi
Bin’s ja gespannt. Vorbestellt ist’s schon.
Ich wart mit dem Lob mal etwas ab.
Btw, warst deswegen net am Barcamp? ;(
hi stefan, genau das war der grund…musste ein fertiges buch nochmals umschreiben…ich wäre wirklich gerne dabei gewesen, nicht nur, weil mein badge schon gedruckt war
Lieber Gerald,
entdecke gerade Deinen Blogg! Super!!! Alles Liebe Charlotte
Lieber Gerald, freue mich sehr auf das Buch! Wir wärs denn mit einer virtuellen Reise einzelner Kapitel
LG Hannes
PS: Ich glaub in deinem Blog ist das Datum falsch eingestellt …
eine kleine virtuelle reise ins buch wird es dann ab anfang märz geben…sozusagen eine teaser-reise….
lgg
ps: datum müsste aber passen
bin total gespannt!
Ist für mich natürlich eine Pflichtlektüre;-)
Mit Größe und Marktgeltung gehen halt auch besondere Pflichten und Verantwortung einher. Diese Lektion musste IBM in den 80ern, Microsoft seit Mitte der 90er und wird nun eben auch Google lernen müssen. Wobei sich aus meiner Wahrnehmung das Tempo dabei in eine Art internetschnelles Zeitraffer verwandelt hat. Wirklich verblüffend, wie schnell aus dem “Wir-tun-nur-Gutes” Konzern die heutige Datenkrake wurde…
Hallo Herr Teischl werde mir Buch kaufen
Die Google Falle FFraau Riener hat mich auf das buch aufmerksam gemacht . war mit Vzlt Othmar riener in Bolivien vier Wochen 2001
Hallo Gerald, deiner heutigen Ankündigung im Orf konnte ich entnehmen, das Dein Buch wahrscheinlich eher skeptisch mit dem Thema Google umgehen wird.
Ich finde es ganz in Ordnung, das es ein Gegengewicht zu Microsoft gibt. Auch die vielen kostenlosen Dienstleistungen von Google sind doch absolut in Ordnung. Und wenn die Herrschaften meine Emails scannen und mir dann entsprechende Vorschläge dazu rechts davon unterbreiten - ist mir doch egal, ich habe ja Gottseidank nichts zu verbergen.
Freundliche Grüße!
Gottfried Kraft
Google-Harcoreuser
hallo, dazu ein kleiner auszug aus meinem buch:
lggr
“Es gibt nämlich zwei Gruppen von Internet-Nutzern: Die einen
legen auf ihre Privatsphäre wert und sollten daher wissen,
was mit ihren Daten passiert und welche Informationen gesammelt
und ausgewertet werden. Den anderen ist es egal, was man
über sie weiß – entweder weil es ihnen echt gleichgültig ist (nach
dem Motto: Ich habe nichts zu verbergen), oder weil sie der Meinung sind, dass es im Zeitalter des Web ohnehin unmöglich ist,
die Datenpreisgabe zu verhindern; weil man dann keinen Zugang
mehr zu Information und Wissen bekäme.»Selber schuld!« zu rufen, wenn jemand unerwartet seine persönlichen Daten auf der Startseite von Slashdot oder dergleichen wiederfinde, sei jedoch unfair, meinte der internationale Koordinator der Electronic Frontier Foundation Danny O’Brian1 in einem Radio-Interview mit ORF-Ö1 im September 2007. »Sogar technisch versierte Leute sind oft überrascht, dass kleine Stückchen an Informationen, die sie weitergegeben haben, plötzlich inganz anderen Zusammenhängen miteinander verknüpft werden.«