Gerald Reischl

6. Februar 2008 – “Die Google-Falle” - es ist vollbracht

Mein neues Buch “Die Google-Falle” Die unkontrollierte Weltmacht im Internet, an dem ich in den vergangenen neun Monaten gearbeitet habe, ist heute fertig geworden.Ich musste in den vergangenen Tagen noch einige Ergänzungen - Stichwort: MS will Yahoo! kaufen - einbauen und noch kleinere Korrekturen (aktuelle Google-Bilanz) berücksichtigen, was mir ziemlich kurze Nächte beschert hat; eigentlich könnte ich einen Urlaub gut vertragen, denn den letzten im Dezember (Südafrika) verbrachte ich mit Lesen diverser Google-Studien. Kommende Woche geht das Buch - es erscheint im Ueberreuter-Verlag, in die Druckerei, Mitte März kommt es in den Handel. Ab Anfang März werde ich verraten, was so alles drinnen steht in der “Google-Falle”, die übrigens zehn Jahre nach meinem Erstlingswerk “Im Visier der Datenjäger” erscheint. Bin übrigens gespannt, ob mich Google klagen wird ;-)  googlefallecover3.jpg 

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1 Kommentar zu ““Die Google-Falle” - es ist vollbracht”

  1. 06.02.2008 - Matthias schreibt

    Lieber Gerald

    Gratulation :-) Freu mich schon auf März. Ist eine Pflichtlektüre. wenn du anwälte benötigst - ich kenn ein paar sehr gute :-)

    viel glück

    lg matthias

  2. 06.02.2008 - Klaus P. Steurer schreibt

    Bravo Gerald!
    Ich ziehe den Hut vor Dir bezüglich der enormen Leistung, die hinter so einem Buch steht. Und Du hast schon mehrere verursacht ;-) 10 Jahre ist das Datenjäger-Buch schon her?!? Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Ich wünsch Dir viel Erfolg mit dem neuen Werk und nur wenig, besser gar keinen, Rechtsstreit-Stress mit Google oder sonst wem.
    Beste Grüße aus Ottakring
    Klausi

  3. 06.02.2008 - Eol schreibt

    Bin’s ja gespannt. Vorbestellt ist’s schon.

  4. 06.02.2008 - stefan2904 schreibt

    Ich wart mit dem Lob mal etwas ab. ;)

    Btw, warst deswegen net am Barcamp? ;(

  5. 06.02.2008 - reischl schreibt

    hi stefan, genau das war der grund…musste ein fertiges buch nochmals umschreiben…ich wäre wirklich gerne dabei gewesen, nicht nur, weil mein badge schon gedruckt war ;-)

  6. 06.02.2008 - Charlotte Rettenbacher-Ludwig schreibt

    Lieber Gerald,
    entdecke gerade Deinen Blogg! Super!!! Alles Liebe Charlotte

  7. 06.02.2008 - Hannes Treichl schreibt

    Lieber Gerald, freue mich sehr auf das Buch! Wir wärs denn mit einer virtuellen Reise einzelner Kapitel :-) LG Hannes

  8. 06.02.2008 - Hannes Treichl schreibt

    PS: Ich glaub in deinem Blog ist das Datum falsch eingestellt …

  9. 06.02.2008 - reischl schreibt

    eine kleine virtuelle reise ins buch wird es dann ab anfang märz geben…sozusagen eine teaser-reise….
    lgg

    ps: datum müsste aber passen

  10. 06.02.2008 - martin bredl schreibt

    bin total gespannt!

  11. 06.02.2008 - tlutz schreibt

    Ist für mich natürlich eine Pflichtlektüre;-)

    Mit Größe und Marktgeltung gehen halt auch besondere Pflichten und Verantwortung einher. Diese Lektion musste IBM in den 80ern, Microsoft seit Mitte der 90er und wird nun eben auch Google lernen müssen. Wobei sich aus meiner Wahrnehmung das Tempo dabei in eine Art internetschnelles Zeitraffer verwandelt hat. Wirklich verblüffend, wie schnell aus dem “Wir-tun-nur-Gutes” Konzern die heutige Datenkrake wurde…

  12. 06.02.2008 - Johannes Lörner schreibt

    Hallo Herr Teischl werde mir Buch kaufen
    Die Google Falle FFraau Riener hat mich auf das buch aufmerksam gemacht . war mit Vzlt Othmar riener in Bolivien vier Wochen 2001

  13. 06.02.2008 - gottfried kraft schreibt

    Hallo Gerald, deiner heutigen Ankündigung im Orf konnte ich entnehmen, das Dein Buch wahrscheinlich eher skeptisch mit dem Thema Google umgehen wird.
    Ich finde es ganz in Ordnung, das es ein Gegengewicht zu Microsoft gibt. Auch die vielen kostenlosen Dienstleistungen von Google sind doch absolut in Ordnung. Und wenn die Herrschaften meine Emails scannen und mir dann entsprechende Vorschläge dazu rechts davon unterbreiten - ist mir doch egal, ich habe ja Gottseidank nichts zu verbergen.
    Freundliche Grüße!
    Gottfried Kraft
    Google-Harcoreuser

  14. 06.02.2008 - reischl schreibt

    hallo, dazu ein kleiner auszug aus meinem buch:
    lggr

    “Es gibt nämlich zwei Gruppen von Internet-Nutzern: Die einen
    legen auf ihre Privatsphäre wert und sollten daher wissen,
    was mit ihren Daten passiert und welche Informationen gesammelt
    und ausgewertet werden. Den anderen ist es egal, was man
    über sie weiß – entweder weil es ihnen echt gleichgültig ist (nach
    dem Motto: Ich habe nichts zu verbergen), oder weil sie der Meinung sind, dass es im Zeitalter des Web ohnehin unmöglich ist,
    die Datenpreisgabe zu verhindern; weil man dann keinen Zugang
    mehr zu Information und Wissen bekäme.»Selber schuld!« zu rufen, wenn jemand unerwartet seine persönlichen Daten auf der Startseite von Slashdot oder dergleichen wiederfinde, sei jedoch unfair, meinte der internationale Koordinator der Electronic Frontier Foundation Danny O’Brian1 in einem Radio-Interview mit ORF-Ö1 im September 2007. »Sogar technisch versierte Leute sind oft überrascht, dass kleine Stückchen an Informationen, die sie weitergegeben haben, plötzlich inganz anderen Zusammenhängen miteinander verknüpft werden.«

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